Montag, 31. August 2009

Santillana del Mar und Comillas



Das ist das einzige Bild, das wir in Santillana del Mar gemacht haben und hier war es pures Glück, dass wir es geschafft haben, nicht auch noch einen Haufen Touristen auf dem Bild zu haben.




Diese Bilder sind in Comillas entstanden. Auf dem linken ist ein Tor zu sehen, das Gaudí gestaltet hat - ein Eingang für Fahrzeuge, einer für Fußgänge und das kleine Loch rechts oben für die Vögel.




Gaudís berühmtes Schlösschen El Capricho. Uns wars etwas zu kitischig, aber ein Kunstwerk ist es auf jeden Fall. Der Künstler selbst war auch vor Ort, wie man auf dem rechten Foto sieht.





Der Palast von Sobrellano... Wir haben eine Führung gemacht und leider von dem extrem schnell gesprochenen Spanisch so gut wie nichts verstanden, aber es hat sich trotzdem gelohnt. Der Palast ist prächtig gestaltet, mit wunderschönen Glasfenstern und -decken und tollen Steinverzierungen. Fotos waren zwar nicht erlaubt, aber der uniformierte Aufpasser konnte seine Augen ja schließlich nicht überall haben ;-)

Dienstag, 25. August 2009

Castro Urdiales, Mundaka und San Sebastián

Inzwischen hatte die Wetterfee auch mal Mitleid mit uns und hat uns ein paar wunderbare Sonnentage geschenkt. Den ersten haben wir dazu genützt, eine Fahrradtour zu machen. In Santander kann man sich gratis Fahrräder ausborgen, für die man nur eine Kaution hinterlegen muss. Freunde hatten uns einen Strand ca. 11 km von der Stadt entfernt empfohlen und so haben wir - sportlich wie wir sind - weder Hitze noch Hügel gescheut, bis wir ihn gefunden haben. Und es hat sich wirklich ausgezahl: der Strand ist wunderschön und es sind kaum Leute dort. Leider sind wir zu spät angekommen, um dort noch schwimmen zu gehen - der Strand war durch die Flut schon am Verschwinden und nachdem der Weg dorthin über Felsen führt, die irgendwann auch unter Wasser stehen, wäre es gefährlich gewesen, noch rüberzuklettern.




Links: Bei Flut treffen zwei Meeresströmungen aufeinander und bedecken den Strand nach und nach.
Rechts: Richtig schöne Strände muss man sich verdienen.

Wir sind dann an einen anderen Strand gefahren, der zwar wesentlich belebter aber auch sehr nett war. Und die Wellen waren toll ;-) Am Rückweg haben wir uns noch einen dritten Strand angeschaut und ein Plätzchen entdeckt, wo sich die Wellen richtig schön an den Felsen brechen - Georg war ganz begeistert und hat ungefähr 30 Filme davon gemacht. Zum Glück konnte er seine Kamera noch rechtzeitig in Sicherheit bringen...




Abends waren wir sogar noch fit genug, Salsa tanzen zu gehen und uns mal anzusehen, wie die Salsaszene in Santander so ist. Dass das Lokal im Kellergeschoß des Gebäudes ist, haben wir zuerst nicht kapiert und sind in die Bar im Erdgeschoß gegangen. Wir haben uns schon etwas über die Bilder von nackten Männern und die übertrieben gestylten Kellner gewundert, aber spätestens als zwei Drag Queens aufgetaucht sind haben wir dann überrissen, dass wir anscheinend in einer Schwulenbar gelandet sind. Den Rest des Abends haben wir dann doch lieber in der Salsabar verbracht.


Am nächsten Tag haben wir uns für drei Tage ein Auto gemietet und sind nochmals an den schönen Strand gefahren, diesmal früh genug um ihn voll genießen zu können.
Am Tag darauf hat das Wetter wieder umgeschlagen, aber wenigstens hat es nur kurz geregnet. Wir sind mit dem Auto Richtung Osten aufgebrochen, um nach San Sebastián ins Baskenland zu fahren. Auf dem Weg haben wir uns noch Castro Urdiales angeschaut, ein hübsches Städtchen, dessen Ursprünge in der Römerzeit liegen. Sehenswert sind vor allem die alte Kirche und die daneben liegende Burg. In der Burg sind momentan Fotografien ausgestellt, die die Stadt im Wandel der Zeit zeigen, was für uns sehr interessant war.




Links die alte Kirche, rechts das Rathaus.

Unsere nächste Zwischenstation war der Küstenort Mundaka. Obwohl klein und noch nicht vom Tourismus überrollt, ist der Ort sehr lebendig. Vor allem am Kirchenplatz war einiges los - Familien mit Kindern, alte Leute und Jugendliche, die an der Kirchenwand Squash gespielt haben.


Links: Mundaka vom Hafen aus
Rechts: Squash an der Kirchenmauer



San Sebastián haben wir erst abends erreicht, als wir schon ziemlich ko waren, aber wir waren trotzdem noch bis Mitternacht unterwegs. Die Stadt war wie Santander früher Sommerresidenz des Königshofes und strahlt bis heute Eleganz aus. Was wir von der Innenstadt gesehen haben, hat uns sehr gut gefallen und wir hätten gerne noch mehr gesehen, aber nachdem die Fahrt von San Sebastián nach Santander zwei Stunden dauert, hatten wir dazu keine Gelegenheit mehr. Um drei Uhr morgens sind wir dann ins Bett gekippt.




Den letzten Tag mit unserem Mietauto haben wir dazu genützt, uns Santillana del Mar und Comillas, beide westlich von Santander, anzuschauen. Santillana ist für sein schönes mittelalterliches Stadtbild berühmt - leider ist das inzwischen weithin bekannt und Horden von Touristen überschwemmen den Ort. Der Tourismus führt zu einem skurrilen Gegensatz: Einerseits hilft er, die Ursprünglichkeit des Ortes zu bewahren - alte Gebäude werden restauriert, die gepflasterten Straßen erhalten. Andererseits schadet er der Authentizität des Ortes, weil alles auf Tourismus ausgerichtet ist, kurz gesagt: Show. Das beeinträchtigt den Charme Santillanas erheblich und wir sind auch relativ bald wieder aufgebrochen.
Comillas hat uns schon besser gefallen. Auch diese Stadt hat historisch Wertvolles zu bieten, aber die Touristen verteilen sich besser. Bilder folgen noch...

Freitag, 21. August 2009

Rain in Spain



So viel zum Wetter in Nordspanien...




Der Glöckner von Notre Dame...

Donnerstag, 20. August 2009

Santander 2

Inzwischen haben wir ein bisschen mehr von Santander kennen gelernt und finden die Stadt gar nicht mehr so übel. Die Innenstadt besitzt ein paar sehr hübsche Straßen, in die sich keine 60er Jahre Hochhausklötze eingeschlichen haben. Was im Stadtbild außerdem auffällt, sind die vielen pompösen Banken - man hat oft den Eindruck, an jeder Ecke stünde eine. Auf dem Bild z.B. die riesige Banco de Santander.




Aber das wichtigste - Johanna hat sich verliebt. Der Glückliche ist in Santander ständig anzutreffen, sehr hilfsbereit, teilweise 24 Stunden aktiv, ist sehr verantwortungsbewusst und hat ein helles Köpfchen. Am liebsten würde sie ein Exemplar seiner Spezies mit nach Hause nehmen:





Was unsere Wohnsituation betrifft, so wird sich die ab morgen hoffentlich bessern, nachdem wir ein nettes Hostal in der Innenstadt gefunden haben. Eigentlich wollten wir heute morgen schon umziehen, hätten dann aber in unserer jetzigen Unterkunft noch eine Nacht zusätzlich zahlen müssen, weil sie es ja so spät erfahren haben bla bla bla. Hat uns sehr geärgert, aber was solls, bleiben wir eben noch bis morgen früh und sind dann hoffentlich verkehrslärm-nachbarskonversations-duschgeräusch-frei. Was uns dann noch zu unserem Glück fehlt ist Sonnenschein - in den letzten Tagen war es ständig bewölkt und momentan regnet es sogar :-(

So, nun aber Schluss für heute - wir haben Hunger und werden uns jetzt am Festival der Interkulturalität durch die Speisekarten dieser Welt essen :-) Falls wir in den nächsten Tagen nichts von uns hören lassen sind wir entweder geplatzt oder ins Meer gerollt.

Dienstag, 18. August 2009

Santander 1

Unser erster Tag in Santander war... naja. Wir wissen beide noch nicht so ganz, was wir von dieser Stadt halten sollen. Nachdem wir gestern spätnachts angekommen sind war unser erster Eindruck beim Aufwachen heute morgen akustischer Natur: Autos, viele Autos, Motorräder, Baustelle, irgendwo Husten, Dusche im Zimmer über uns, nerviges Lachen aus dem Zimmer nebenan - unser Hostal ist derart hellhörig, dass wir uns locker in die Konversation im Nachbarzimmer einmischen könnten. Ach ja und ab und zu fällt der Strom anscheinend aus.
Der erste optische Eindruck hat uns auch nicht zu Begeisterungsstürmen hingerissen - überall Hochhäuser die bei eher trübem Wetter ziemlich trostlos gewirkt haben. Unsere erste Erkundungstour hat uns deshalb aus der Stadt raus geführt. Was uns östlich von Santander erwartet hat, war wirklich eine positive Überraschung. Verlässt man den belebten Strand, trifft man nämlich nicht nur auf zwei weitere kleinere und gemütlichere Strände, sondern auch auf grüne Hügel und schöne Klippen. Die Landschaft hat fast ein bisschen irisches Flair und ist in dem Teil den wir gesehen haben auch (noch) nicht verbaut. Nachmittags hat uns sogar die Sonne mit einem Besuch beehrt, was uns auch sehr gefreut hat bis wir zu Hause in den Spiegel geschaut haben. Nachdem unsere Sonnencreme gestern am Flughafen konfisziert worden war (wir hatten sie im Handgepäck vergessen) und es heute ohnehin anfangs so trüb war, haben wir beide komplett drauf vergessen uns sehen jetzt dementsprechend aus. Und nein, Fotos gibts keine ;-p
Auf der Suche nach Sonnencreme und Aftersun haben wir uns genau in einen Stadtteil verirrt, in dem es überhaupt keinen Supermarkt gibt und sind ziemlich planlos durch die Gegend gelaufen. Leider hat Georg noch dazu Schmerzen im Bein und humpelt momentan eher als dass er geht. Darum wollten wir bei einem Mittagessen eine Pause einlegen und haben dabei den unfreundlichsten Kellner kennen gelernt, der mir je begegnet ist. Was soll man von einem Menschen halten, der Teller und Besteck vor uns hinknallt, uns schroff nach unseren Bestellungswünschen fragt und genervt abhaut wenn man ihn bittet, ein bisschen langsamer Spanisch zu sprechen? Hauptpreis in der Kategorie "Wie vergraule ich am besten meine Gäste". Wir waren beide froh, als wir endlich mit Sonnencreme im Gepäck in unserem Hostal zurück waren und sogar der Strom funktioniert hat. Tja, so viel zu unseren ersten Erlebnissen in Santander... Um diesen Blogeintrag doch noch mit etwas Positivem abzuschließen, hier noch Fotos von unserem Spaziergang außerhalb der Stadt - der war ja wirklich schön.

Montag, 17. August 2009

Barcelona 3

An unserem vorletzten Tag in Barcelona haben wir den Park Güell besucht, der von Gaudí gestaltet wurde und in dem der Künstler selbst jahrelang ein hübsches Haus hatte. Leider wimmelt es dort nur so von Touristen und auf der berühmten Terrasse des Parks hält man es vor lauter Lärm und Gewimmel nicht sehr lange aus. Außerdem preisen überall Straßenhändler ihre Ware an - am schlimmsten ist es wenn sie Kastagnetten verkaufen und dauernd so laut wie möglich drauf herumklappern. Aber je höher man auf den Hügel kommt, desto ruhiger und angenehmer wird es. Nachdem wir in der Nacht zuvor ja auf dem Straßenfest waren, sind wir erst kurz vor Mittag aus dem Bett und damit genau in der heißesten Tageszeit in den Park gekommen, aber es war trotzdem ein sehr schöner Ausflug und wir wurden mit einer traumhaften Aussicht auf Barcelona belohnt.



Abends waren wir am Strand und haben ein bisschen Meeresduft und -rauschen genossen. Auch hier gabs natürlich wieder die obligatorischen Händler, die uns nicht nur Bier und Cola, sondern auch gleich Haschisch und Marihuana andrehen wollten. Aber wir haben inzwischen eine angenehme und wirkungsvolle Taktik entwickelt, diese Nervensägen schnell wieder loszuwerden :-)







Heute Vormittag sind wir zu einer abschließenden Shoppingtour durch Barcelona aufgebrochen. Shopping-Liebhaber (@ Steffi ;-) können sich hier wirklich nach Lust und Laune austoben - vieles ist billiger als in Österreich, was man angesichts der schicken Gestaltung der Geschäfte anfangs gar nicht vermutet. Wir haben leider trotzdem nichts für uns gefunden, aber Barcelona war ja erst der Anfang :-)

<= so schaut ein H&M in Barcelona aus

Am Nachmittag sind wir über Madrid nach Santander geflogen. Die spanischen Flughäfen haben die seltsame Angewohnheit, überall andere Abflugzeiten anzugeben und man weiß nie genau wanns jetzt eigentlich losgeht, aber zumindest kann man ziemlich sicher davon ausgehen, dass es nicht die Zeit ist, die am Ticket angegeben ist. Pluspunkt des Fluges war eindeutig der Madrider Flughafen - modern, hell und architektonisch schön gelöst.

Sonntag, 16. August 2009

Barcelona 2

Gestern waren wir auf dem Straßenfest des Stadtviertels Gràcia, das sich vom 15. bis 26. August Nacht für Nacht in eine grosse Partyzone verwandelt. Viele Straßen werden nach bestimmten Themen dekoriert - von Meer, Monopolis, Alice im Wunderland, Straßenbahn bis zu Halloween und Wein. Wobei "dekorieren" noch untertrieben ist - wir sprechen hier nicht etwa von vereinzelten Dekoobjekten, sondern von einem Himmel aus tausenden von handgefertigten Kunstwerken, der sich über ganze Gassen erstreckt. Das Thema Meer wurde z.B. mit unzähligen Fischen und anderen Meerestieren aus bunt bemalten Plastikflaschen gestaltet. Für Alice im Wunderland wurde nicht nur eine überlebensgroße Alice-Figur gebastelt, sondern Riesenpilze aus Pappmaché, Szenenbilder die an den Hausmauern hängen, ein Haufen Uhren und Zahlen aus bemaltem Styropor, Zerrspiegel und natürlich die Mini-Tür. Man kann sich an dieser Pracht gar nicht sattsehen. Zum Glück haben wir die Deko noch fast im Originalzustand gesehen - die Spanier wissen ja schließlich, wie man ordentlich feiert und am Ende der gestrigen Nacht war von der mühsamen Handarbeit wahrscheinlich etliches kaputt. Man könnte meinen, ganz Barcelona würde sich in einem einzigen Stadtviertel versammeln - man sieht und wird gesehen, trifft Freunde, tanzt und trinkt natürlich ordentlich viel. Oder man flaniert durch die Kunsthandwerks-Stände. Ein Schmuckstand hat es uns besonders angetan - erst beim zweiten Hinschauen haben wir erkannt, dass ein kreativer Kopf den Schmuck aus Gabeln und Löffeln geformt hat.


In den Gassen und auf den Plätzen sind Bühnen aufgebaut, auf denen jeweils unterschiedliche Arten von Musik gespielt werden. Also ein bisschen vergleichbar mit dem Donauinselfest - nur stilvoller.















Kampf gegen Medusa aus Pappmaché =>




















<= Riesige sprechende Bäume am Eingang einer Fantasiewelt








An der nächsten Straßenecke betritt man das Reich von Alice im Wunderland. =>











<= Alice ist mittlerweile ein wenig geschrumpft und versucht ihr Glück an der Türe.

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Ein Haufen Plastikflaschen hat sich mit Hilfe von Farbe und Schere in Meeresbewohner verwandelt. =>













<= Everyday is Halloween (extra für dich, Melli ;-)

Freitag, 14. August 2009

Barcelona 1

Skyeurope hat uns nicht im Stich gelassen und es sogar geschafft, uns pünktlich nach Barcelona zu fliegen. Um vom Flughafen zum Quartier zu kommen haben wir dann allerdings nochmals fast so lang gebraucht wie von Wien nach Barcelona - Georgs tolles Businesshandy mit GPS hat uns mit seinem leere n Akku genauso im Stich gelasse n wie mein Stadtplan, auf dem der Flughaf en nicht mehr eingezeichnet war. Aber in Spanien sind ja zum Glück auch spätabens noch genug Leute unterwegs, um sich den Weg zur nächsten Metrostation zu erfragen und von dort haben wirs dann endlich zu unserem Hostal geschafft. Eine Grazer Freundin, die über Barcelona nach Mexiko fliegen wollte, hat uns zu unserer Freude gestern noch kontak tiert, weil ihr Anschlussflug gecancelt wurde und sie noch einen Tag auf den nächsten warten musste. Georg hatte also das große Unglück, heute mit gleich zwei Damen Barcelona erforschen zu müssen. Übrigens großes Lob an dich, Kerstin, dass du dich trotz der Blasen vom gestrigen Stadtbummel heute noch stundenlang von uns durch die wunderschöne Altstadt hast schleppen lassen ;-) Unser Hostal ist zum Glück zu Fuß von der Altstadt erreichbar und deshalb haben wir eine kurze Pause im Quartier eingelegt, um danach zu zweit nochmals an den Hafen zu gehen. In der Abendstimmung ist der mit seinen beleuchteten Palmen gleich noch viel schöner. Wir hatten sogar das Glück, zu diesem Bild auch noch die passende musikalische Untermalung zu bekommen - live gespielte Salsa. In Barcelona traut sich offenbar niemand, einfach so auf einem öffentlichen Platz zu tanzen aber uns kennt ja eh keiner.
In die Latinoklänge hat sich dann übrigens ganz plötzlich auch "Marmor, Stein und Eisen bricht" gemischt und ohne das Original herabwürdigen zu wollen, aber mit spanischem Akzent hat das Ganze sogar ziemlich Charme ;-)


Inzwischen sind wir wieder im Hostal und um ein paar Eindrücke reicher. Zum Beispiel, dass die Spanier Kinder in Kugeln einsperren, dass es in Barcelona auch so etwas wie das Cityskating in Graz gibt, wie man "Dreifachsteckdose" auf Spanisch erklärt und dass es in Spanien eigene Fahrzeuge zum Palmen-Gießen gibt. Falls also jemand von euch Palmen-Gießer werden möchte...